Weihnachtsgrüße der UWG

Wir wünschen Euch von Herzen
fröhliche Weihnachten
mit lieben Menschen
und glücklichen Momenten.
Ein gesundes, glückliches und
einfach wunderbares Jahr 2019.

Wir möchten uns auf diesem Wege für all die tatkräftige Unterstützung in jeglicher Hinsicht in diesem Jahr bedanken, für all die zusprechenden Worte und für den Rückhalt, den wir immer wieder erfahren.
Mit Euch gemeinsam auf ein Neues – weiter geht’s!

Pressemitteilung der UWG – „UWG fordert: Hunteschule darf nicht sterben!“

Wie wir alle wissen, ist es ein Ziel der UN Menschenrechtskonvention, auch Behinderten einen fairen Zugang zu Bildung zu gewährleisten. Unser heutiges inklusives Bildungssystem denkt vom Kind her. Zweifellos gibt es Kinder mit Behinderung, die im Unterricht der gängigen Schultypen zurechtkommen und dort auch gut beschult werden können. Es gibt aber auch Kinder, die im stärker geschützten Raum unserer Förderschulen nicht nur besser, sondern überhaupt lernen können. „Für mich ist der Elternwille entscheidend. Wenn Eltern der Meinung sein sollten, dass eine Förderschule für ihr Kind der bessere Weg sei, so sollte für sie und ihr Kind diese Möglichkeit langfristig vorgehalten werden“, fordert der UWG-Kreistagsabgeordnete Wolfgang Däubler. Dementsprechend verweist er darauf, dass der Kreistag mehrheitlich beschlossen hatte, alle Förderschulstandorte im Kreisgebiet zu erhalten, um den betroffenen Eltern die freie Wahl des Bildungswegs ihres Kindes ortsnah zu ermöglichen, obwohl ursprünglich alle Förderschulen Lernen 2022 auslaufen sollten. Danach eröffnete die jetzige Landesregierung in Hannover unerwartet die Option einer Verlängerung dieser Schulform bis 2028, was Kreistag und Kreisverwaltung des LKO konsequenterweise beantragten und genehmigt bekamen. mehr

Pressemitteilung der UWG zur Berichterstattung zur NDR 1 Sendung: „Schultausch – kluge Idee oder Kuhhandel?“

Die Podiumsdiskussion um einen möglichen Schultausch in Wildeshausen hat erneut deutlich gemacht, wie notwendig es ist, sich auch weiterhin aktiv dagegen zu engagieren.

Allen voran hat Christin Rollié, die als Elternvertreterin der St.-Peter Schule die Diskussionsrunde mit dem NDR initiiert und somit in eine breitere Öffentlichkeit gebracht hat, die Nachteile eines Schultausches noch einmal überzeugend vorgetragen.
Die Hunteschule ist an ihrem jetzigen Standort heimisch geworden und möchte dort auch bleiben. Ebenso wenig möchten Schüler, Eltern und Lehrer der St.-Peter Schule den Standort wechseln. Dies haben alle Beteiligten immer deutlich gemacht.
Es ist auch völlig unverständlich nunmehr mit der St.-Peter Schule wieder eine Grundschule an die stark befahrene Heemstraße verlegen zu wollen und damit die jüngsten und unerfahrensten Schüler den Gefahren des dortigen Verkehrs auszusetzen. Gerade auch aus diesem Grunde war ja seinerzeit die alte Wallschule an ihren neuen Standort verlegt worden. mehr