Unser Programm für ein besseres Wildeshausen

Wir machen!
Aufgrund von Anträgen der UWG und durch den Einsatz der UWG Stadtratsmitglieder wurde in den vergangenen fünf Jahren viel für unsere Stadt und ihre Bürger erreicht.
Hier einige Beispiele:

SCHULE
Durch vorausschauende Schulpolitik wurde z.B. der Wechsel der Förderschule in das Gebäude der IGS Spasche durch die UWG aktiv begleitet und letztlich sichergestellt.

GESCHICHTE
Die UWG hat das Urgeschichtliche Zentrum Wildeshausen (UZW) in der beschlossenen Form im Rat federführend durchgesetzt und ermöglicht somit die Schaffung der „Museumsmeile“ zwischen Alexanderkirche und Stadtpark, um unsere Innenstadt nachhaltig zu beleben und für die Zukunft fit zu machen.

KLIMA
Die UWG hat dafür gesorgt, dass die Stadt ihre Klimaschutzziele in realistischer Form gefasst hat und hat sich nachdrücklich für einen praktischen Umwelt- und Naturschutz eingesetzt. Die von der Stadt beschlossenen Baumschutzmaßnahmen (u.a. in Form von Hilfestellungen für Grundstückseigentümer) basieren z.B. auf einem Antrag der UWG.

UMWELT
Die UWG hat durch ihre Anträge aktiv vielerorts den Walderhalt unterstützt und z.B. auch dafür gesorgt, dass das Klärwerk Wildeshausen früher als geplant eine Zusatzanlage erhalten hat, die Mikroplastik aus dem Abwasser filtert.

WOHNEN
Die UWG war es, die als erste Fraktion der Zerstörung der gewachsenen Siedlungsstruktur in unseren Wohngebieten durch „Wohnklötze“ vehement entgegengetreten ist. Wir haben die betroffenen Anwohner unterstützt und die vom Rat eingeleiteten Maßnahmen zur Verhinderung einer „brachialen Nachverdichtung“ aktiv mit auf den Weg gebracht.
Die beschlossenen Leitlinien für Bauherren im Innenstadtbereich gehen auf einen Antrag der UWG für eine Gestaltungssatzung in der Innenstadt zur Erhaltung der alten Bausubstanz zurück.
Die UWG hat sich nachdrücklich für die Anwohner (nachträglich) auszubauender Wohnstraßen eingesetzt und so in vielen Fällen einen maßvollen und für die Grundstückseigentümer bezahlbaren Straßenausbau erreichen können.

BURGBERG UND BURGWIESE
Die UWG hat eine Initiative der Bürger zur Pflege des Stadtparks als einzige Partei aktiv unterstützt und dafür gesorgt, dass das Ehrenmal auf dem Burgberg wieder beleuchtet wird, damit die Burgwiesen und der Stadtpark schöner, sauberer und sicherer werden.

EHRENAMT
Die UWG hat durchgängig immer die ehrenamtliche Tätigkeit in Wildeshausen und ihre positiven Aktionen (zum Beispiel Wildeshauser Tafel, Bürgerbus e.V., Tierschutzgruppe) aktiv unterstützt und sich klar für die finanzielle Unterstützung der Kultur- und Sportvereine in Wildeshausen stark gemacht.

BÜRGERMEISTER
Und nicht zuletzt hat die UWG vor fünf Jahren Jens Kuraschinski als Bürgermeisterkandidaten vorgeschlagen, der die Verwaltung seit seiner Wahl mit großer Kompetenz und viel Engagement zum Wohle der Stadt und ihrer Bürger leitet.

 

Wir wollen auch zukünftig bewegen:

Die UWG möchte sich auch in Zukunft mit Herz und Verstand für Wildeshausen und seine Bürger einsetzen.

Unsere Ziele sind dabei:

  • Eine ehrliche, bürgernahe und transparente Ratsarbeit, die ihren Fokus auf das Interesse der Stadt und ihrer Einwohner richtet. Wir stehen für ein konstruktives Miteinander von Rat und Verwaltung und die Fortsetzung der guten Zusammenarbeit mit dem auf Vorschlag der UWG gewählten Bürgermeister.
  • Eine zukunftsorientierte Stadtentwicklung mit dem Ziel einer nachhaltigen Stärkung der Innenstadt, einem konsequent umgesetzten Quartierskonzept und einem weiteren Ausbau des Schul- und Bildungsangebotes.
  • Eine seriöse und nachhaltige Haushaltspolitik ohne die Erhöhung von Steuern und Abgaben.
  • Der Erhalt Wildeshausens als eine liebenswerte und historische Stadt mit guten Freizeit- und Einkaufsmöglichkeiten und starkem kulturellen Angebot.
  • Die nachhaltige Belebung der Innenstadt durch ein städtisches Gebäudemanagement und die gezielte Ansiedlung neuer Geschäfte bei Vermeidung von Leerständen (Leerstandskataster).
  • Die Bewahrung des individuellen Charakters unserer Stadt als idyllische Kleinstadt im Grünen durch den konsequenten Erhalt der historischen Gebäude und der kleinteiligen Bebauung in der Innenstadt wie auch dem Schutz der Wohngebiete vor übergroßen Neubauten.
  • Die konsequente Berücksichtigung der Belange der Umwelt und des Landschaftsschutzes bei der Ausweisung von Baugebieten, insbesondere die Verhinderung einer weiteren Bebauung von Waldgebieten (z.B. auf dem Gelände der Diakonie, am Kiebitzweg oder im Bereich Wildeshausen West) und von Überschwemmungsgebieten (Hochwasserschutz!).
  • Eine effektive Sanierung und ein Ausbau der Wildeshauser Schulen zur Verbesserung der Gebäude- und Raumsituation sowie der weitere Ausbau eines nachfrageorientierten Kindergarten- und Hortangebotes.
  • Eine qualifizierte und bedarfsgerechte Wirtschaftsförderung mit dem Ziel der Schaffung neuer, hochwertiger regulärer Arbeitsverhältnisse.
  • Die Ausweisung von Gewerbe- und Industriegebieten in interkommunaler Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden und ein dauerhafter Verzicht auf das umweltschädliche Industriegebiet Wildeshausen West.
  • Die personelle und finanzielle Stärkung des Stadtmarketings/ Citymanagements als zentrale Anlaufstelle für Tourismus, Kultur und Sport.
  • Ein nachfragegerechter (sozialer) Wohnungsbau für alle Alters- und Einkommensgruppen. Wir fordern neue Vergaberichtlinien bei Wohnbaugrundstücken, die Vermeidung von Überkapazitäten oder Konzentration auf einzelne Stadtgebiete und die Befassung mit neuen Wohnformen (z.B. „Tiny Houses“).
  • Die Unterstützung der Kultur-, Musik- und Sportvereine, insbesondere auch im Hinblick auf die Jugendarbeit.
  • Die umgehende Sanierung des Freibades.
  • Eine maßvolle Steuerung der Zuwanderung und ein verantwortlicher Umgang mit Zuwanderern. Betriebe, die aktiv im Ausland anwerben müssen hierbei stärker in die Pflicht genommen werden. (z.B. Förderung des Mehraufwandes und Deutschunterrichts an den Schulen).