Pressemitteilung der UWG zur Berichterstattung zur NDR 1 Sendung: „Schultausch – kluge Idee oder Kuhhandel?“

Die Podiumsdiskussion um einen möglichen Schultausch in Wildeshausen hat erneut deutlich gemacht, wie notwendig es ist, sich auch weiterhin aktiv dagegen zu engagieren.

Allen voran hat Christin Rollié, die als Elternvertreterin der St.-Peter Schule die Diskussionsrunde mit dem NDR initiiert und somit in eine breitere Öffentlichkeit gebracht hat, die Nachteile eines Schultausches noch einmal überzeugend vorgetragen.
Die Hunteschule ist an ihrem jetzigen Standort heimisch geworden und möchte dort auch bleiben. Ebenso wenig möchten Schüler, Eltern und Lehrer der St.-Peter Schule den Standort wechseln. Dies haben alle Beteiligten immer deutlich gemacht.
Es ist auch völlig unverständlich nunmehr mit der St.-Peter Schule wieder eine Grundschule an die stark befahrene Heemstraße verlegen zu wollen und damit die jüngsten und unerfahrensten Schüler den Gefahren des dortigen Verkehrs auszusetzen. Gerade auch aus diesem Grunde war ja seinerzeit die alte Wallschule an ihren neuen Standort verlegt worden. mehr

UWG Wildeshausen

Das Wetter war noch einmal ideal für einen Ausflug mit dem Kremser, als sich Mitglieder der UWG am letzten Samstag aufmachten das Waldgebiet zu besuchen, dass für ein Industriegebiet Wildeshausen West abgeholzt werden soll. Direkt hinter der Autobahnauffahrt und 20 m hinter dem dahinter liegenden Parkplatz in Richtung Ahlhorn erkundeten die Teilnehmer dann zu Fuß das Gelände und waren einhellig betroffen, welches schöne Stück Natur hier eigentlich unnötig geopfert werden soll in einer Zeit, die vom kommenden Klimawandel geprägt sein wird.

„Ich wusste gar nicht wie schön es hier ist“, fasste  Gerd Lübben, die Eindrücke aller zusammen, die von Georg Himmel fachkundig durch das Gebiet geführt worden waren. „Mit über 80 Jahren bin ich jetzt sogar bereit zu demonstrieren und mich an einem Baum festbinden zu lassen“. Ein weiterer Stopp wurde an dem Motorcross-Gelände gemacht, dass als Ausgleichsfläche für das Industriegebiet  geplant ist und dem Club nach 20 Jahren genommen werden wird, obwohl eine Aufwertung dieses Gebietes kaum mehr möglich sein wird und damit auch nicht geeignet ist.

Abschließend bedankte sich der Vorsitzende Mathias Zarnoch bei den Teilnehmern, die den Tag in der Gildestube ausklingen ließen und einstimmig der Ansicht waren, dass dieses Industriegebiet wieder eine weitere, unglaubliche Fehlplanung der CDU, CDW und SPD sein wird.

Schutz der historischen Gebäude in Wildeshausen – Antrag der Ratsmitglieder Rollié und Goosmann vom 04.10.2018

Die UWG Wildeshausen begrüßt ausdrücklich die Initiative der Ratsmitglieder Stefan Rollié (CDW) und Evelyn Goosmann (SPD), den Schutz der historischen und ortsbildprägenden Gebäude in Wildeshausen zu verstärken. „Wir werden das Projekt selbstverständlich unterstützen und sehr aktiv begleiten“, so der UWG-Fraktionsvorsitzende Rainer Kolloge, „es ist lange überfällig, dass zum Schutze unserer alten Gebäude auch von Seiten der anderen Parteien mal etwas passiert“. „Bislang ist das Bestreben der UWG, die alte Bebauung in der Stadt zu erhalten, von CDU und SPD ja nicht besonders unterstützt worden.“ Die UWG hatte bereits am 09.06.2016 beantragt, dass für die Innenstadt eine Gestaltungssatzung im Sinne von § 84 NBauO zur Sicherung des historisch gewachsenen Erscheinungsbildes erlassen werden sollte. mehr

UWG fordert mehr Wartehäuschen im Wildeshauser Stadtgebiet

Weitere Unterstände angemahnt

UWG fordert mehr Wartehäuschen im Wildeshauser Stadtgebiet

An der Haltestelle Dr.-Dürr-Straße müssen die Fahrgäste im Regen stehen, da kein Unterstand vorhanden ist.

Wildeshausen – Die UWG beantragt, weitere Wartehäuschen an Haltestellen in Wildeshausen zu errichten. Diese sollen im Stadtgebiet sowohl an den Fahrtrouten der Schulbusse als auch des Bürgerbusses aufgestellt werden. mehr